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 Letzte Aktualisierung 15. Februar 2018


 

Seit 12 Jahren fahren die Tennis-Senioren gerne in den „Besen“ nach Untertürkheim

 

Vor vielen Jahren unterhielten sich die Burlafinger Tennisler Hansi Mayer und Rolf Saumweber darüber, wo man denn mal in eine traditionelle Besenwirtschaft gehen könnte.

Aus dem „Geschwätz“ wurde schnell Wirklichkeit, da Hansi Mayer aus seiner aktiven Fußballer Karriere beim VfB Stuttgart einige Besenwirtschaften kannte und so den Besen des Weingutes Schwarz in Untertürkheim Rolf vorschlug. Und Rolf zögerte nicht lange, aktivierte seine Mitspieler und versuchte in der Weinstube Schwarz eine Reservierung zu bekommen. Nicht einfach machbar, da in den Besenwirtschaften traditionell nicht reserviert werden kann. Doch Rolf schaffte es mit dem Argument „wir kommen ja schließlich mit Bus, Bahn und Straßenbahn aus dem weiten Ulm“ angereist.

Busfahrt    Busfahrt    Lecker !!!

 Und so fahren seit nunmehr 12 Jahren die Senioren Anfang November in die Besenwirtschaft und sind sich sicher, dass dort ein schönes Plätzchen auf sie wartet. So war es auch am 7. November, als sich neun wackere Burlafinger auf den Weg machten. Um 9.16 Uhr wurden zwei Gruppenkarten bei DING gelöst und wir fuhren zum Ulmer Bahnhof. Dort ging es mit dem Zug nach Esslingen, da es keine direkte Verbindung mehr nach Untertürkheim derzeit gibt. Dort warten auf dem zugigen Bahnhof und dann endlich weiter nach Bad Cannstatt, von dort etwas zurück mit der S-Bahn nach Untertürkheim.  Ein kurzer Fußweg und wir sind überpünktlich im Besen. Bei der launigen Begrüßung ruft es aus der Küche „jetzt sind die Ulmer da“ und wir fühlen uns zu Hause. Wir bekommen den kleinen gemütlichen Nebenraum und sind (fast) unter uns. Von den Jahrgängen 1934 bis 1955 sind alle vertreten und auf dem Bild sieht man die diesjährige Crew. Also wird bestellt: Trollinger mit Lemberger, Rosé, Schiller-Weißherbst und was zum Essen. Angeboten werden Maultaschen, also „Herrgottsbscheißerle“ genannt, Schlachtplatte, und Schweinebauch. Und jetzt beginnt der gemütliche Teil ganz nach dem offiziellen Motto der Besenwirtschaft: „GESELLIGKEIT, GEMÜTLICHKEIT UND GUTES BEISAMMENSEIN – DAS FINDEN SIE IN UNSERER BESENWIRTSCHAFT“. So nebenbei erzählt uns der Chef, dass sein Besen dieses Jahr das 50jährige Jubiläum feiert und wir sind dabei. Erstmals sind auch die Youngsters Gerold, Jürgen und Manne dabei und werden in die Sitten der „Alten“ eingeführt. Leider warten wir noch heute auf den Einstand, aber es kommt ja wieder ein Jahr. Die Zeit vergeht und nach 3 bis 4 Viertele und schönen Unterhaltungen machen wir uns wieder auf den Heimweg. Zum Schluss bleibt uns nur, dem Organisator Rolf Saumweber ein Dankeschön zu sagen.

Chef + Köchin       Gruppe beim Besen-Schmaus 

Bericht + Foto´s: Helmut Schlumberger

 

Riesen Glück mit dem Wetter bei der Senioren-Wanderung an den Schluchsee

Der diesjährige traditionelle Wanderausflug führte uns in den schönen Schwarzwald direkt an den Schluchsee. Die Wetterprognosen für unsere drei Tage vom 06.-08. Oktober waren durchwachsen, eher war Regen angesagt. Doch es sollte glücklicherweise doch noch zu einem Happy-End kommen.

Die Planung und Vorbesichtigung des Ausflugs hatte Bernd Simmendinger übernommen. Dabei nutzte er seine guten Connections und buchte die Übernachtungen, das Essen und die Besichtigungen. Am Freitagmorgen trafen sich dann 15 Tennis-Cracks, einschließlich Frauen zur Abfahrt am Clubheim in Burlafingen. Im Nieselregen ging es über die Bundesstraßen nach Donaueschingen. Dort war zunächst das Mittagessen in der Fürstlich Fürstenbergischen Brauerei angesagt. So gestärkt war der Verdauungsspaziergang zur Donauquelle leicht zu bewältigen. Da es mal wieder regnete, wurde der anschließende Besuch der St. Johanneskirche ganz gerne angenommen. Unabhängig vom Regen war es auch mit 4 Grad Außentemperatur höflich formuliert recht frisch. Also ab in die PKW´s und weiter zum Hotel Mutzel im Ort Schluchsee. Dort wurde der warme Kaffee gerne genossen. Andere entspannten sich im gewärmten Hotelzimmer. Beim gemeinsamen Abendessen wurde öfters darüber diskutiert, wie wohl das Wetter am morgigen „Wandertag“ werden wird. Bei den meisten überwiegte die Skepsis, doch unser Reiseführer Bernd entlockte seinem Handy die Vorhersage auf rund zwei Stunden Sonnenschein.

Schöner Blick auf den in der Sonne liegenden Schluchsee mit seinen 114 Mio. Quadratmeter Gesamtstauraum                  Besichtigung der Donauquelle in Donaueschingen

 

Am Samstagmorgen beim Blick aus dem Fenster sahen wir nur Nebel. Gutes oder schlechtes Zeichen war die Frage. Und der alte Spruch „wenn Engel reisen, …..“ sollte wahr werden. Der Nebel stieg nach oben und die Sonne strahlte aus blauem Himmel. Also die Wanderstiefel angezogen, den Rucksack geschultert und los ging es zum See. Angesagt war die Variante 1 mit dem Rundgang um den Schluchsee. Der Stausee hat eine Länge von 7,5 km und ist 1,4 km breit. Der Gesamtstauraum umfasst 114,3 Mio. Quadratmeter. Nach rund 9 km und etwa 3,5 Stunden kamen wir in Unterkrummenhof bei der im Jahr 1788 erbauten rustikalen Vesperstube an. Die schöne Sonnenterrasse lud uns zur Stärkung ein. Der Großteil der Truppe wartete auf das Rundfahrtschiff MS Schluchsee zur Rückfahrt über den See. Einige wenige wanderten weiter zur nächsten Anlegestelle. Wandern ist gut gesagt, denn eigentlich wollten wir genau das Schiff erreichen, auf das die erste Gruppe wartete. Aber es reichte trotz einer Schnellwanderung nicht ganz. Wir kamen ca. 8 Minuten zu spät in Aha an und das Schiff war weg. Also wanderten wir weiter zur übernächsten Anlagestelle. Zwei müde Wanderinnen stiegen ein, drei wanderten weiter und umrundeten den gesamten See mit einer Stecke von 17,8 km.

Vor der Wanderung um den Schluchsee gibt unser Guide Bernd Simmendinger der Truppe die letzten Anweisungen     Das gesamte Wanderteam der Tennis-Senioren vor dem Schluchsee

Der Treffpunkt war zur Belohnung für alle ein feines Kaffeehaus mit leckeren Kuchen, aber ohne die berühmten Windbeutel, die uns ein ebensolcher eigentlich versprochen hatte. Nach etwas Erholung und Frischmachen fuhren wir – da wieder Regen einsetzte – nach Fischbach zum „Hirschen“. Das Abendessen war ein Highlight, das wir nach anstrengender Wanderung auch verdient hatten. Zurück zum Hotel machten einige Unentwegte noch den Umweg über eine Lounge zu einem Absacker.

Wer lange wandert, muss sich auch erholen bei einer Einkehr in Unterkrummenhof    Die Wanderung ging auch über die ca. 35 mtr. hohe Staumauer

Am Sonntagmorgen war Brauereibesichtigung angesagt. Wieder im Regen fuhren wir zur staatlichen Rothaus-Brauerei, wo uns ein Kenner des Unternehmens schon erwartete. Er führte uns in den interessanten 6 Meter tiefen Keller und weihte uns in die Kunst des Bierbrauens ein. Bekannt ist sicher das zu von dieser Brauerei stammende „Tannen Zäpfle“, was wohl 80 % des Gesamtausstoßes ausmacht. In den Kellergewölben sahen wir die riesigen Gärkessel und wurden darüber informiert, dass ausschließlich die Braumeister und kein Manager entscheidet, wann der Kessel zur Abfüllung freigegeben wird.

Die Besichtigung und Führung in der Rothaus-Brauerei war sehr interessant

Nach dem Mittagsmahl in der Brauereigaststätte war eigentlich die Besichtigung des „Heimatmuseums Hüsli“ in Rothaus eingeplant, bekannt als Wohnhaus von Prof. Brinkmann aus der Fernsehserie „Schwarzwaldklinik“, aber die Mehrheit entschied sich für die Rückfahrt nach Burlafingen. Wieder mal, trotz zwei Tagen schlechten Wetters aber dem Höhepunkt der Wanderung in der Sonne, war es ein gelungener Ausflug und wir freuen uns heute schon auf 2018.

 

                                                                                                                                                        Bericht + Fotos: Helmut Schlumberger

 

 

Rentner-Power beim Tennis-Match mit unseren Freunden aus Leibi

 Seit zehn Jahren organisiert Martin Schneider mit dem Leibier Manfred Blumstein jährlich zwei Treffen zum Tennis-Spielen wechselweise auf der Anlage der Freunde in Leibi oder bei uns in Burlafingen. Tolle und interessante Matches voll Rentner-Power sind garantiert.

 Begonnen haben die Treffs ab dem Loslassen von den offiziellen Verbandsspielen als Alternative zu freundschaftlichen Matches und trotzdem mit sportlichem Anspruch. Gespielt werden immer Doppel mit wechselnden Partnern, um so attraktive und unterschiedliche Matches zu bekommen. Allerdings ist und bleibt das Ziel neben dem sportlichen Wettbewerb das kameradschaftliche Treffen mit Gesprächen, Essen und Getränken. Einige erinnern sich an legendäre Termine, bei denen auch Lumpenlieder lautstark bis spät in den Abend hinein gesungen wurden. Beim Essen wird zwischen Wurstsalat, herausgebackenem Leberkäse oder Vesperteller etc. abgewechselt. Je nach Wetterlage wird auch schön gegrillt, Salate werden mitgebracht.

 Beginn ist üblicherweise um 9.00 Uhr und nach wechselseitigen Doppelspielen ist dann gegen 12.00 Uhr die Power verschossen und die Cracks kommen auf den Terrassen zur verdienten Mittagspause zusammen. Hier werden dann die Spielerlebnisse nochmal diskutiert und darüber gesprochen, was alles hätte in der jeweiligen Situation besser sein können. Oder aber man lässt schon lang zurückliegende gemeinsame Erlebnisse wieder aufleben. Laut Erzählungen sind einige dabei schon mehrere Stunden gehockt, geredet  und dabei ein paar Schoppen genossen. So kann und soll einfach so ein Tag richtig entspannt ausklingen.

 Einen großen Dank richten die Organisatoren Martin Schneider und Manfred Blumstein an  alle Teilnehmer für die Bereitschaft und den Einsatz beim Tennis sowie beim gemütlichen Teil. Besonders zu erwähnen sind die wohl ältesten Cracks Fred Kast von Burlafinger Seite und Fritz Schau aus Leibi, die bisher an allen zehn Begegnungen teilgenommen haben. Denn beide sind über 80 Jahre alt – alle Achtung !

 Wir hoffen, dass alle sich in diesen Runden gesund und munter noch viele Jahre treffen und den geliebten Sport Tennis ausüben können.

                                                                                          Bericht + Fotos:  Helmut Schlumberger

Beide Team´s aus Leibi und Burlafingen stellen sich komplett auf der Außentreppe zum Fotoshooting.         Günter May zusammen mit Martin Schneider

 Die Manager der Rentner-Treff´s Martin Schneider und Manfred Blumstein        Wolfgang Beese und Johann Reiner

 Jürgen Höhn und Manfred Erdmann      Einer der ältesten Teilnehme Fred Kast zusammen mit Hans Spieß

Am Grill einfach eine Meister – Rolf Saumweber      Die Matches erfreuen die Zuschauerinnen richtig


 

Erfolgreiche Tennis-Senioren – Vizemeister bei den Ü60

 Nachdem sich unsere Mannschaft bis zur Pfingstpause mit zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage schon recht gut geschlagen hat, standen danach noch zwei schwere Aufgaben gegen unsere direkten Nachbarn Elchingen und Finningen auf dem Spielprogramm. Bei einem guten Abschneiden winkte ja die Vizemeisterschaft. Also wurden wir wieder von unserem Kapitän Gerold bestens eingestellt. Bei herrlichem Wetter kamen die Sportsfreunde aus Elchingen auf unsere Anlage. Helmut Johann r und Hans gewannen klar ihre Spiele, nur Eckart musste sich seinem Gegner Werner im Match-Tiebreak geschlagen geben. Drei Punkte waren nach den Einzeln schon auf unserem Konto und den Elchingern war klar, die Burlafinger Doppel sind eh eine Klasse für sich. Und so kam es dann auch. Helmut und Johann kämpften ihre Gegner klar nieder und das Zweier-Doppel mit Wolfgang B. und Altmeister Freddy war für die Gegner eine Nummer zu groß. Endstand somit 5 : 1 für Burlafingen. Nach dem sportlichen Auftreten war Geselligkeit angesagt. Wir feierten mit unseren Frauen und unseren Freunden aus Elchingen das traditionelle Abschlussfest beim letzten Heimspiel. Bernd war diesmal Grillmeister und zauberte schmackhaftes Fleisch und Wurst auf die Teller. Dazu gab es wieder die leckeren Salate, die unsere Frauen gemacht haben. Dafür, und natürlich für die gesamte Unterstützung während der Saison, möchten wir uns bei den Damen herzlich bedanken. Zum letzten Spiel fuhren wir mit dem Fahrrad übers Ried nach Finningen, die sich auch noch Hoffnungen auf den zweiten Platz gemacht hatten. Bei Wolfgang Beese trafen wir uns und radelten – zum Aufwärmen – bei starkem Gegenwind zu unseren Sportsfreunden. Aber den Zahn, uns die Vizemeisterschaft noch streitig zu machen, wurde den Gastgebern schnell gezogen. Nach den Einzeln stand es schon 4 : 0 für uns, denn Eckart, Helmut, Johann und Hans gaben ihren Gegnern keine Chance, sie gaben nicht einmal einen Satz ab. Also waren die Doppel nur noch Kür. Wie es bei der Kür aber sein kann, Patzer sind immer drin. So mussten Wolfgang und Eckart in den Match-Tiebreak. Dieser wurde dann verdient mit 10 : 5 gewonnen. Helmut und Johann siegten deutlich in zwei Sätzen und der klare und hochverdiente Sieg stand mit 6 : 0 fest. Also Vizemeister mit 4 Siegen, einem Unentschieden und einer kleinen Niederlage. In Punkten sind das 9:3 mit 25:11 Match-Points.

 Nach zwei Meisterschaften in 2015 + 2016 jetzt Vizemeister, so sieht unsere derzeitige Erfolgsbilanz aus. Wir denken, diese tollen Ergebnisse sind wieder eine gute Motivation für die nächste Saison, das Ziel Meisterschaft ins Auge zu fassen.

 Eckart und Helmut

 

Sonne pur und viel Kultur bei der Radtour im Altmühltal


Unsere diesjährige Radtour vom 19. und 20. Juni 2017 führte uns bei herrlichstem Wetter durch das wunderschöne Altmühltal, wo sich auf der bestens ausgebauten Route nach jeder Kurve eine neue Sehenswürdigkeit zeigte. Der gesamte Radklassiker „Altmühltal-Radweg“ folgt dem Fluss auf 167 Kilometer von der Quelle bis zur Mündung in die Donau. Wir kürzten ein bisschen ab und fuhren nur die 140 km von Treuchtlingen nach Kelheim.  


Am Montagmorgen trafen wir uns um halb neun bei Freddy und wurden von seiner Frau Gudrun mit einem Glas Sekt empfangen. Sie schickte uns dann mit den besten Wünschen, dass wir wieder gesund zurückkommen, auf die lange Reise. Wir, das waren neben Freddy noch Johann, Wolfgang B., Helmut und Eckart. Leider konnte unser Radfreund Gerhard, der sonst immer dabei war, dieses Mal nicht teilnehmen. Das Einradeln war die Fahrt zum Ulmer Hauptbahnhof, wo wir um 9.48 Uhr nach Donauwörth fuhren und von dort weiter nach Treuchtlingen. Gegen halb 12 Uhr traten wir dann wieder in die Pedale und erfreuten uns an den sonnigen Wacholderheiden, den bizarren Felsgruppen und den vielen toll hergerichteten Gemeinden mit ihren Burgen, Schlössern und Kirchen. Nach Pappenheim und Solnhofen machten wir in Dollnstein, mitten im Herzen des Altmühltales, unsere Mittagspause und stärkten uns im Gasthaus „Zur Kirchenschmiede“. Danach war Eichstätt, die Barock- und Bischofsstadt unser Ziel. Neben dem gotischen Dom, im Schutze der Kirche, gönnten wir uns eine Erfrischung. Danach verließen wir wieder die vornehme Eleganz der barocken Bauwerke und machten uns auf den Weg nach Kinding, dem Zielort des ersten Tages.  Gegen 18.30 Uhr erreichten wir nach 75 km an der Altmühl entlang das Hotel Krone, wo wir mit einem kleinen Bierchen herzlich empfangen wurden, gut zu Abend aßen und auch die Nacht sehr angenehm verbrachten.


Am nächsten Morgen setzten wir dann ausgeschlafen, erholt und gut gefrühstückt die Tour fort.  Nach etwa 10 km fuhren wir durch die Altstadt von Beilngries und erlebten bei noch etwas höheren Temperaturen, wie ein Hauch von Süden durch die Straßen mit ihren mittelalterlichen Türmen und barocken Bauten weht. Am Ortsausgang von Beilngries durften wir dem schnellen Eingreifen des Bayerischen Roten Kreuzes zusehen. Ein Radfahrer, der wohl mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen hatte, stürzte keine 100 m von der Rettungsstation entfernt. Innerhalb von 30 Sekunden war der Einsatzwagen zur Stelle und konnte den Gestürzten medizinisch versorgen. Böse Zungen behaupten, dass Mitarbeiter des Roten Kreuzes ein Seil gespannt hätten, damit ein Radler stürzt und sie die Zeitvorgaben für einen Rettungseinsatz deutlich unterschreiten können. Durch das Geschehen zum vorsichtigen Fahren ermahnt, radelten wir dann weiter nach Dietfurt und erfrischten uns neben dem Rathaus mit einem Eis. Auch dieses kleine Städtchen hätte es verdient länger zu verweilen, aber die Zeit drängte und der Weg war noch weit. Durch Riedenburg, der „Perle des Altmühltals“ mit der Rosenburg und vorbei an der imposanten Ritterburg Prunn führte der Weg nach Essing, einem Kleinod 10 km vor Kelheim. Dort blickten wir zuerst von der 193 Meter lange Holzbrücke "Tatzlwurm", die gleich einem Drachen aus alten Sagen über den Main-Donau-Kanal führt, auf den Fluss und die über dem Ort thronende Burgruine Randeck. Anschließend stärkten wir uns im „Gasthaus Schneider“ für den Rest der Strecke. Vor Kelheim machten wir noch am Keltentor, das zum Archäologiepark gehört, einen kleinen Halt und bestaunten die baulichen Leistungen vor über 2.000 Jahren. Von Kelheim, dem eigentlichen Ende des Altmühl-Radweges, ging es für uns noch 10 km weiter nach Saal an der Donau. Hier stiegen wir um 16.08 Uhr in den klimatisierten Zug von Regensburg nach Ulm. Von Nersingen nach Burlafingen mussten wir nochmal die angenehme Berührung des Radsattels ertragen, aber dann war es geschafft. Insgesamt hatten wir 155 km zurückgelegt und das in einer reinen Fahrzeit von 8 ½ Stunden. Wer rechnen kann erkennt, dass ein Schnitt von 18,2 km für so eine junge Truppe doch einen guten Wert ergibt, und das bei hochsommerlichen Temperaturen.

Ich glaube, es hat allen wieder viel Spaß gemacht und wir konnten viele tolle Eindrücke gewinnen und vielleicht war auch die eine oder andere Erfahrung dabei.

Eckart

 

 

Tennis-Rad-Crew bei Überquerung der Altmühl           Helmut und Eckart zeigen den Weg nach Solbhofen

 

 Nach 77km strampeln das erste Bier v.l. Wolfgang, Eckart, Helmt und Freddy                Schnappschuss zum Schmunzeln - Werist wer?

 

 

Gegen Finningen mit Kantersieg die Vizmeisterschaft gesichert

Im letzten Saisonspiel hatten unsere Freunde in Finningen unserer Power nichts entgegenzusetzen. Eckart, Helmut, Johann und Hans siegten jeweils in zwei Sätzen. In den Doppeln ließen Eckart+Wolfgang sowie Helmut+Johann nichts anbrennen und steuerten die Punkte zum 6:0 - Sieg bei unter den zahlreichen Augen unserer Fans, welche per Rad gekommen waren.

Mit vier Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage gegen Babenhausen haben wir die Vizemeisterschaft gesichert. Nach den letzten zwei Meisterschaften 2015 + 2016 jetzt Zweiter in der Gruppe stellt einen außergewöhnlichen Erfolg der derzeitigen 60er-Crew dar (HeSch).

Tennis-Senioren schlagen sich gut in der ersten Halbsaison

Zum Auftakt ein Unentschieden in Niederrieden mit 3:3, dann gegen die unangefochtenen Babenhausener die erwartete 2:4 Niederlage und jetzt zwei Siege sowohl gegen Amendingen mit 4:2 und in Dietmannsried mit 5:1, so sieht die Bilanz bis zur Pfingstpause erfreulich aus.

In Niederrieden hätte ein Sieg durchaus herausspringen können, aber in allen drei Match-Tiebreak-Spielen zogen wir äußerst knapp die A-Karte. Schade, sonst wäre der Auftakt gleich vielversprechend gewesen. Sowohl Helmut als auch Johann und das sehr gut harmonierende Doppel Eckart mit Wolfgang B. mussten sich ihren Gegnern knapp im Entscheidungssatz beugen. Gegen Babenhausen punktete Hans im Einzel und im Doppel ebenfalls an der Seite von Helmut. Leider verletzte sich Eckart im Doppel an der Seite von unserem Käpt´n Gerold und fällt aus. Zuhause gegen Amendingen konnten in den Einzeln Helmut und Hans punkten. Nach dem Zwischenstand von 2:2 kam unsere Stärke, das Doppelspielen zum Tragen. Beide Doppel Helmut mit „Altmeister“ Freddy und Johann mit Hans gewannen klar und sicherten den Sieg. Toll, dass uns Martin mit seinem Einsatz im Einzel helfen konnte, die Verletztenmisere zu überbrücken. In Dietmannsried  sprang wieder Manfred wie auch schon gegen Babenhausen ein, leider verletzte auch er sich an der Wade und musste das Match abgeben. Dagegen machte Johann mit seinem Gegner kurzen Prozess und siegte überlegen in zwei Sätzen. Helmut und Hans ließen die Mitspieler mächtig zittern, erst jeweils im Match-Tiebreak rissen sie das Zepter herum und bauten die Führung auf 3:1 aus. Eine kleine Genugtuung für die Tiebreak-Niederlagen im Auftaktspiel gegen Niederrieden. In den abschließenden Doppeln holten Helmut mit Freddy und Johann mit Hans in mehr als sonnigen heißen Matches den Sieg.

Jetzt ist Pfingstpause und am 24. Juni kommen unsere Freunde aus Elchingen auf die Anlage und zum Abschluß spielen wir in Finningen.

 

Text+Fotos: HeSch      

in Niederrieden                   Manne im Einsatz

                       in Niederrieden                                                                                   Manne im Einsatz

 

 

 Geht doch - erster Sieg gegen Amendingen zuhause

Nach einem Unentschieden und einer Niederlage haben wir das Match gegen den SV Amendingen mit 4:2 gewonnen. Helmut auf Nr. 1 und Hans auf Nr. 3 taten sich schwer und mussten jeweils einen Satz im Tiebreak erkämpfen. Johann und Martin fighteten verbissen, aber es sollte einfach nicht sein. Also kam es mal wieder auf unsere Doppelstärke an. Käpt´n Gerold stellte Helmut + "Altmeister" Freddy im Einser- und Johann mit Hans im Zweierdoppel auf und beide Doppel setzten sich klar durch und sicherten den 4:2 - Sieg - Gratulation!                                                                     (HeSch)

 Sie holten den Sieg gegen Amendingen            Bewirtungsteam 

Sie holten den Sieg gegen Amendingen - mit Käpt`n Gerold  + Jürgen                     Bewirtungsteam

 

Gegen Babenhausen stand das Match wieder mal auf Messer´s Schneide

 Trotz angekündigtem Regenwetter spielten wir uns beim ersten Heimspiel warm, zum Spielen kamen wir aber nciht. Ein heftiger Regenschauer verjagte uns ins Tennisheim und die Plätze standen im Nu unter Wasser. Doch nach einer Stunde ging es los. Eckart und Helmut wussten, dass zwei der stärksten Cracks der Saison auf sie warteten. Es waren ansehnliche, aber schlussendlich erfolglose Matches, da beide von Anfang an auf verlorenem Posten standen. Hans dagegen setzte seine Siegesserie auf Nr. 3 mit einem deutlichen 6:0 und 6:1 Sieg beindruckend fort. Erstmals in diesem Jahr ist Manfred Erdmann bei uns gemeldet und startete seine Premiere als Nr. 4. Während er sich im ersten Satz erst mal warm spielen musste und verlor, fightete Manne im zweiten Satz grandios und erreichte einen Satz-Tiebreak, doch leider hatte er dabei kein Glück. Schade! Also auf in die Doppel. Eckart trat mit unserem Käpt´n Gerold im Doppel 1 auf die beiden Ausnahmespieler von Babenhausen, die klar das Match beherrschten. Leider knickte Eckart im zweiten Satz beim Rückwärtslaufen auch noch mit dem Sprunggelenk um und musste aufgeben. Hoffen wir, dass seine Verletzung sich schnell auskurieren lässt und er bald wieder fit uns unterstützen kann. Doppel 2 mit Helmut und Hans machten frühzeitig ihren Gegnern klar, dass sie das Match mit aller Macht gewinnen wollen, was sich mit 6:2 und 6:3 dann auch bestätigte. Schade, aber mit 2:4 gingen die Punkte an Babenhausen. Dank unseren Frauen für ein wiedermal von allen gelobtes Menue. 

(HeSch)

                          Hans setzt gegen Babenhausen seine Siegesserie fort mit einem Einzel- und Doppelerfolg.

Hans setzt gegen Babenhausen seine Siegesserie fort mit einem Einzel- und Doppelerfolg.

 


 FCB-Ü60 starten mit Unentschieden in Niederrieden

 Zum Saisonauftakt fuhren Eckart, Helmut, Johann, Hans und Wolfgang nach Niederrieden. In den Einzeln siegten Eckart und Hans, Helmut und Johann konnten den jeweils knappen Matchtiebreak leider nicht für sich entscheiden. Also auf in die Doppel. Hier gaben Helmut und Johann ihren Gegnern keine Chance, Eckart und Wolfgang kämpften beherzt in einem klasse Match, aber wieder einmal im Matchtiebreak hatten wir das Nachsehen. Ein wenig unglücklich in Summe, aber durchaus ein akzeptables 3:3 bringt uns vorerst auf den dritten Tabellenplatz.                          ( HeSch )

 

Dieses Team erkämpfte in Niederrieden ein 3:3 – Unentschieden – v.li. Helmut, Hans, Eckart, Wolfgang und Johann.
Dieses Team erkämpfte in Niederrieden ein 3:3 – Unentschieden – v.li. Helmut, Hans, Eckart, Wolfgang und Johann.

 

 

Johann kämpfte bis ins Matchtiebreak, leider holte sein Gegner die letzten Punkte.
Johann kämpfte bis ins Matchtiebreak, leider holte sein Gegner die letzten Punkte.

 Die Saison 2017 beginnt in Niederrieden

Am Samstag, 6. Mai starten wir erstmals in die neue Tennissaison 2017. Nach Niederreiden fahren Eckart Schömbucher, Helmut Schlumberger, Johann Reiner, Hans Spieß und Wolfgang Beese. Schauen wir mal, inwieweit das Hallentraining und die bis jetzt leider viel zu kurze Freiluftsaison Früchte getragen haben.                  (HeSch)

 

Aktuelle Termine

Sa Dez 07 @17:00 -
Vermietung
Di Dez 10 @18:30 - 09:30PM
Dämmerschoppen im Tennisheim
Sa Dez 14 @17:00 -
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Di Dez 17 @18:30 - 09:30PM
Dämmerschoppen im Tennisheim
Mo Dez 23 @17:00 -
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Dämmerschoppen im Tennisheim
Di Dez 31 @18:30 - 09:30PM
Dämmerschoppen im Tennisheim

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